Double Content bei 1&1, 301 auf “www”

Geschrieben am 21.11.2011

Ich liebe Webfonts, noch mehr liebe ich sie, würden sie gleich funktionieren. Aktuell hatte ich den Fall mit einer Typo3-Website, welche bei 1&1 gehostet ist. Hat man die Website mit “www” aufgerufen, hat alles wunderbar funktioniert. Webfonts, realURL, etc. Allerdings völlig anderes Szenario ohne “www”. Nach langem testen und tüfteln hier mein Workaround.

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Typo3 Ext “felogin”, Logout Button

Geschrieben am 24.10.2011

Nach minimalem Motzen und Fluchen, weil die Weiterleitung der Extension “felogin” lieber den Status und Usernamen zeigt, statt den Logout Button, habe ich die entsprechenden Zeilen zusammengesucht und hier nun die Kurzanleitung dafür, wenn diese auch nicht ganz christlich und politisch ok ist:

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Veyton, Domains und .htaccess

Geschrieben am 07.09.2011

Wer einen Webshop unter Veyton aufsetzt, wird auf das Problem stossen, dass die Lizenz nur auf eine Domain begrenzt ist und somit selbst die registrierte Domain bspw. ohne “www” nicht funktionieren wird. Lösung 1 dachte ich mir, bei Strato einfach eine Weiterleitung nach “extern” einrichten und diese auf die registrierte Domain – Pustekuchen.

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Veyton Update von 4.0.13 auf 4.0.14

Geschrieben am 28.08.2011

Wer diese Anleitung von Veyton befolgt und kein Testsystem zur Verfügung hat könnte unter Umständen (wie ich) böse auf die Fresse fallen. Wir lieben daher Testsysteme! Ganz arg!

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Timemachine auf NAS (FritzBox 7270)

Geschrieben am 02.08.2011

Nachdem mein Router für mich gestorben ist und meine NDAS Platte von mir verbannt wurde weil Sie nur Trouble mit dem Mac gemacht hat, habe ich mich für den Kauf einer FritzBox 7270 entschieden und eine 1TB USB Platte dran gehängt. Dies mit dem Hintergrund meine Timemachine Backups auf die Platte zu sichern. Funktionieren tut das ganze unter 10.6.8 auf jedenfall, der Löwe hat allerdings deutlich was dagegen, hier gibt es noch keinen “Workaround”. Meine Anleitung ist die Zusammenfassung aus diveresn anderen Einträgen die ich hierzu gefunden habe. Folgende Schritte geht man also:

  1. Die Festplatte mit NTFS formatieren, dazu nach “NTFS-3G” suchen, oder die 10 Tage Demo von Paragon’s “NTFS for Mac” verwenden. Warum? FAT32 hätte eine Beschränkung bei 4GB und Journaled blickt die FritzBox nicht. Wie andere NAS reagieren – keine Ahnung.
  2. Terminal öffnen und mit der lieblichen Zeile defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1 beglücken. Bewirkt, dass Timemachine überhaupt mal das gemountete NAS anzeigt.
  3. Zettel und Stift zur Hand! Wir brauchen nun den Namen des Computers (in meinem Fall “Eddys MacBook Pro”) und die MAC Adresse des Ethernet Ports. Dies ergibt zusammen Folgendes: hdiutil create -size $300g -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname “TM MacBook” “Eddys MacBook Pro_60fb42f1334a.sparsebundle” Erklärung: Ein mitwachsendes Imagefile für die Timemachine, maximal 300GB groß. “TM MacBook” ist ein beliebiger Name. Bitte beim kopieren der Zeile auf die Anführungszeichen achten! Diese sollte dem Shift-2 Zeichen entsprechen! Andernfalls gibt Terminal gerne mal “Only one image can be created at a time.” zurück und macht garnichts.
  4. Nun das NAS mounten, bei mir ist das im Finder cmd-k und “smb://fritz.box/fritz.NAS/HitachiG-ST-02/TIMEMACHINE” eingeben. Das zuvor erstellte Sparsebundle in diesen Ordner kopieren (befindet sich im Finder im Systemordner des Users). Bei mir hat die Datei ca. 500MB, habe allerdings auch schon Werte um die 80MB gelesen.
  5. Die Timemachine in der Systemsteuerung aufrufen, den Schalter auf “ein” switchen und mit einem Klick auf “Laufwärk auswählen” den gemounteten Ordner der das Sparsbundle enthält auswählen. Es wird nicht funktionieren wählt ihr den Root des NAS aus! Im Fall der FritzBox möchte der Finder nun noch einmal bestätigt haben, dass man sich mit User “ftpuser” und Passwort “” (nichts) anmeldet.
  6. Theoretisch sollte er nun die 120 Sekunden zum Start runterzählen und loslegen. Für das erste Backup empfiehlt es sich, den Rechner über Kabel ans Netzwerk zu hängen, oder über WLAN viel Geduld zu haben. Meine ca. 92GB dauerten grob 36 Stunden via WLAN.

Hinweis zum Restore: Das öffnen der Timemachine und einzelne Sachen rausziehen geht wie gewohnt, sollte allerdings das ganze System mal absemmeln und man probiert via OS:X CD zu booten und dann eine Wiederherstellung aus der Timemachin zu machen wird man scheitern. Daher erstmal OS:X nackig installieren, eine zweite externe Platte mit Journaled formatieren. Von der NAS Platte das Sprasbundle auf die Journaled Platte kopieren und das Imagefile in den Rootfoulder entpacken (das dauert ewig!). Danach kann erneut mit von OS:X CD gebootet werden und direkt der letzte Stand der Timemachine wiederhergestellt werden.

Bei mir hat es so funktioniert – ich musste diese Schritte leider beim Downgrade von Lion, diesem elends Geschwür, auf Snow Leopard gehen.

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